B.E.
24.06.2004, 16:07
Was ist Ketose?
Für seinen Energiebedarf verbrennt der Körper normalerweise Kohlehydrate.
Überschreitet man, auch nur wenig, den Bedarf an diesen Kohlehydraten mit
der täglichen Nahrungsaufnahme, wird der Rest davon in Fett umgewandelt
und in Form von Fettdepots gespeichert.
Ausserdem entsteht durch die Aufnahme von Kohlehydraten eine Insulin-Spirale die ein Hungergefühl zur Folge hat.
Bei der Aufnahme von Kohlehydraten wird Insulin ausgeschüttet, das die Verbrennung von Fetten zur Energiegewinnung verhindert.
Es wird immer etwas mehr Insulin ausgeschüttet als benötigt wird, und
die Folge davon ist, dass der Bluzuckerspiegel absinkt, und wir wieder
ein Hungergefühl bekommen, auf das wir mit weiterer Nahrungsaufnahme
reagieren. Es entsteht die Insulin-Hunger-Spirale.
Werden nun die Kohlehydrate entzogen, und in der Hauptsache Fette zugeführt, lernt der Körper Fett zur Energiebereitstellung zu verbrennen.
Dabei scheidet er Ketone aus. Ketonkörper sind ein Zwischenprodukt des Fettstoffwechsels;
Übergeordneter Begriff für bestimmte Substanzen, die
beim Abbau von Fetten als Zwischenprodukt entstehen. Zu diesen
Substanzen gehören z.B. Aceton, Beta-Hydroxy-Buttersäure und
Acet-Essigsäure. Ketonkörper werden schnell weiter verarbeitet. Deshalb ist normalerweise die Konzentration im Blut niedrig.
Nur, wenn vermehrt Fett abgebaut wird, kommt es auch zu einer vermehrten Konzentration von Ketonen im Blut.
Diese werden, hauptsächlich über die Nieren, also mit dem Urin ausgeschieden. Das Vorhandensein von Ketonen belegt also, dass der Körper Fett verbrennt.
Die Ketone können mit Hilfe von Ketostix nachgewiesen werden. Werden diese Ketone ausgeschieden, ist das der angestrebte Zustand der KETOSE. So lange der Körper Ketone ausscheidet, verbrennt er Fett, und das ist das was wir wollen, denn wir nehmen dabei ab, weil das mit der Nahrung aufgenommene Fett nicht reicht.
Den Rest, den der Körper braucht, wird aus dem Depotfett bezogen, und eine
gewünschte Gewichtsreduzierung setzt dadurch ein.
Für seinen Energiebedarf verbrennt der Körper normalerweise Kohlehydrate.
Überschreitet man, auch nur wenig, den Bedarf an diesen Kohlehydraten mit
der täglichen Nahrungsaufnahme, wird der Rest davon in Fett umgewandelt
und in Form von Fettdepots gespeichert.
Ausserdem entsteht durch die Aufnahme von Kohlehydraten eine Insulin-Spirale die ein Hungergefühl zur Folge hat.
Bei der Aufnahme von Kohlehydraten wird Insulin ausgeschüttet, das die Verbrennung von Fetten zur Energiegewinnung verhindert.
Es wird immer etwas mehr Insulin ausgeschüttet als benötigt wird, und
die Folge davon ist, dass der Bluzuckerspiegel absinkt, und wir wieder
ein Hungergefühl bekommen, auf das wir mit weiterer Nahrungsaufnahme
reagieren. Es entsteht die Insulin-Hunger-Spirale.
Werden nun die Kohlehydrate entzogen, und in der Hauptsache Fette zugeführt, lernt der Körper Fett zur Energiebereitstellung zu verbrennen.
Dabei scheidet er Ketone aus. Ketonkörper sind ein Zwischenprodukt des Fettstoffwechsels;
Übergeordneter Begriff für bestimmte Substanzen, die
beim Abbau von Fetten als Zwischenprodukt entstehen. Zu diesen
Substanzen gehören z.B. Aceton, Beta-Hydroxy-Buttersäure und
Acet-Essigsäure. Ketonkörper werden schnell weiter verarbeitet. Deshalb ist normalerweise die Konzentration im Blut niedrig.
Nur, wenn vermehrt Fett abgebaut wird, kommt es auch zu einer vermehrten Konzentration von Ketonen im Blut.
Diese werden, hauptsächlich über die Nieren, also mit dem Urin ausgeschieden. Das Vorhandensein von Ketonen belegt also, dass der Körper Fett verbrennt.
Die Ketone können mit Hilfe von Ketostix nachgewiesen werden. Werden diese Ketone ausgeschieden, ist das der angestrebte Zustand der KETOSE. So lange der Körper Ketone ausscheidet, verbrennt er Fett, und das ist das was wir wollen, denn wir nehmen dabei ab, weil das mit der Nahrung aufgenommene Fett nicht reicht.
Den Rest, den der Körper braucht, wird aus dem Depotfett bezogen, und eine
gewünschte Gewichtsreduzierung setzt dadurch ein.


