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Zitat von delta
eiweis kann und wird nicht in kohlenhydrat umgewandelt!!!! wie soll das funktionieren. fett ist fett, protein (eiweis) ist protein und kohlenhydrat ist kohlenhydrat!!!!!
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Bist du dir da wirklich sicher? Kohlenhydrate können nachweislich in Fett umgewandelt werden, wenn man zuviel davon aufnimmt; auch Eiweiß kann in Fett umgewandelt werden; wieso sollte es nicht in Kohlenhydrate auch umgewandelt werden können? Ist auch eigentlich egal, ob es das wird - denn allein schon die Umwandlung von Eiweiß in Fett ist ja problematisch genug.
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Zitat von delta
es kommt jetzt einfach darauf an was du isst. in den ersten 2 wochen solltest du einen leichten kalorienüberschuss haben. angenommen du wiegst 60kg dann rechnest du 60*40 und nimmst 2400 kcal zu dir. diese kalorien sollten optimaler weise in den ersten 2 wochen aus 80% fett (9,3 kcal / g) und 20% Protein (4,1 kcal / g) bestehen.
In der Woche darauf reduzierst du schritt für schritt auf deinen kcal bedarf (diener hängt von größe und gewicht (grundumsatz) + körperliche tätigkeit = kalorienbedarf ab und du kannst diesen im internet berechnen lassen).
dabei solltest du nun schon einiges an gewicht verloren haben. bei mir waren es 6 kg! im sportbereich wird nach den ersten 2 wochen dann im wochenendrhytmus ein sogenannter refeedtag(fresstag) empfohlen, an dem du essen darfst was du willst, bis +1500kcal vom anfangswert (2500kcal) erreicht sind! bei dir also 4000kcal. aber hier machen dies nur wenige wie ich herausfinden musste!
jetzt reduzierts du deinen kcal bedarf woche um woche um ca. 100kcal bis du auf vielleicht 1500 - 1800 kcal am tag kommst. die optimale kcal anzahl ist erreicht wenn du ca. 500g/woche abnimmst.
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Woher hast du das? Aus dem Bodybuilder-Forum ? (Also nicht dass ich was gegen solche Foren hätte). Aber wie soll man bitteschön abnehmen, wenn man zwei Wochen lang mehr Kalorien aufnimmt, als man verbraucht?? Du musst ja schon enormen Sport getrieben haben, dass du dabei noch 6kg abgenommen hast... btw, wieviel wiegst du denn?
Und dann eine Woche lang genauso viel essen wie man verbraucht, wenn ich dich richtig verstanden habe. Auch dabei kann ich mir eine Abnahme nicht vorstellen. Du schlägst also sozusagen eine "Eingewöhnungsphase" von drei Wochen vor, in denen der Normalsterbliche erst mal noch Angst vor Gewichtszunahme haben muss und Gewicht wohl höchstens durch Wasser verliert?
Okay, und dann Woche um Woche um 100 cal reduzieren, gut, das mag angehen. Dann kann es schon sein, dass man abnimmt, aber es wird sehr laaaangsam gehen. Gerade wenn man vielleicht eine kleine Frau ist, die keine 60kg wiegt und nicht ein muskelbepackter Hüne, der seinen Verbrauch durch tägliches Sporteln noch so stark steigert, dass er trotz mehr Kalorien als sonst noch abnehmen kann.
Sorry, der Text hört sich jetzt vermutlich kritischer an als er gemeint ist, aber mich würde echt interessieren, wie du zu diesen Überzeugungen gekommen bist oder auf welchen Annahmen sie beruhen? Man liest so viel von Leuten (meist sind es kleine und auch nicht extrem übergewichtige Frauen, zu denen ich mich im Übrigen auch zähle), die strenggenommen keine 1000 cal am Tag essen, Sport treiben und trotzdem darüber jammern, dass sie seit Wochen kein Gramm abgenommen haben (das wiederum ist jetzt nicht auf mich bezogen). Da scheint dein Vorschlag einfach schon - gelinde gesagt - seltsam. (?)