Hallo Moppelchen,
danke

, dass ist ein sehr interessanten Artikel. Du hast Recht, mit Sicherheit auch für alle ketösen interessant.
Folgendes ist mir im Artikel aufgefallen.
Es wird gesagt, dass
???der Körper kann in der Leber aber nur ca. 70g Kohlenhydrate speichern, weshalb diese Vorräte recht schnell erschöpft sind. In diesem Fall bewirkt das Glucagon eine Aufspaltung der Fettsäuren aus den Körperfettdepots.“
Kohlenhydrate werden aber nicht nur in der Leber gespeichert, sondern soweit ich weiß auch in den Muskeln. Der gesamte Kohlenhydratspeicher soll etwa 1200-2000 kcal betragen. Sonst käme man ja auch sehr schnell in die Ketose.
... Hier sei vor allen Dingen noch einmal auf die Kohlenhydratzufuhr eingegangen. Wie oben erwähnt hat der Körper besonders nach dem Training einen erhöhten Energiebedarf, den er bei mangelnder Kohlenhydratzufuhr durch den Vorgang der Gluconeogenese deckt. Um den hierbei erfolgenden Muskelabbau zur Energiegewinnung möglichst zu unterbinden ist es sinnvoll, die Kohlenhydrate besonders nach dem Training zuzuführen, um so die Cortisolausschüttung zu erschweren und die Wachstumshormone zu unterstützen.
Hier bin ich mir auch nicht so sicher. Meiner Meinung nach sollte man doch gerade in der Ketose bleiben, also nach Möglichkeit keine Kohlenhydrate zu sich nehmen. Wenn neben der Verbrennung der Ketonkörper zusätzlich Eiweiß verbraucht wird durch die Cortisolausschüttung, sollte man da nicht einfach mehr Eiweiß vor und nach dem Training zu sich nehmen. Zumindest bleibt man dann in der Ketose.
Liebe Grüße Alok