Tja, das wußte ich auch noch nicht. Allerdings ist das auch kein Grund in Panik zu verfallen, glaube ich. Ich bin mir ziemlich sicher, daß gerade diese Sachen ganz gut überwacht werden. Es ist ja auch nicht so, daß in Leinsamen immer viel Cadmium drin ist. Pilze und Ölsaaten wie Leinsamen oder Sonnenblumenkerne können Cadmium aus dem Boden aufnehmen. Fisch kann auch mit Schwermetallen belastet sein.
Ich denke mal, wenn man keine Probleme damit hat und nicht gerade jeden Tag große Mengen Leinsamen verputzt, dann muß man sich keine Sorgen machen. Aber wenn man es nicht verträgt, sollte man es natürlich weglassen.
Hier noch ein paar Tipps, die ich im Internet gefunden habe:
Zitat:
Um die Gesundheitsgefahren, die vom Cadmium ausgehen, so gering wie möglich zu halten, hier einige Hinweise und Tipps für den Umgang mit Cadmium und cadmiumhaltigen Lebensmittel:
* Obst und Gemüse sollten grundsätzlich vor dem Verzehr gründlich gereinigt und möglicherweise geschält werden.
* Innereien jeglicher Art sollten nur gelegentlich, also im zwei- bis dreiwöchigen Abstand, verzehrt werden.
* Wer gerne Wildpilze mag, sollte davon nicht mehr als 200 bis 250 g pro Woche essen, Kinder entsprechend ihrem Körpergewicht weniger. Keine Bedenken bestehen jedoch bei gelegentlichem Verzehr größerer Mengen.
* Wer regelmäßig und täglich Leinsamen zu sich nimmt, sollte pro Tag nicht mehr als 20 g davon zu sich nehmen. Auch für Sonnenblumenkerne gilt, dass die Mengen sich bei täglichem Verzehr in Grenzen halten sollten.
* Um eine gesundheitliche Gefährdung - neben dem Cadmium auch durch Quecksilber - auszuschließen, sollten Schwangere und Stillende auf den Verzehr bestimmter Fische und der Erzeugnisse daraus verzichten. Dazu gehören Haifisch, Buttermakrele, Schlangenmakrele ("Butterfisch"), Barsch, Aal, Rotbarsch, Steinbeißer, Schwertfisch, Heilbutt, Hecht, Seeteufel und Thunfisch.
http://www.medicine-worldwide.de/pha...e/cadmium.html
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